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Männer sind gleicher als Frauen
Denn nach Angaben des statistischen Bundesamtes liegt der durchschnittliche Stundenverdienst von Männern bei 18,90 Euro brutto. Frauen erhalten 4,39 Euro weniger – also ein Minus von rund 23 Prozent! Deshalb gibt es den "Equal Pay Day", zu deutsch: den "Tag für die gleiche Bezahlung". Was für ein Quatsch, kann ich nur sagen.
Wir brauchen nur das Selbstbewusstsein, um täglich auf unsere Rechte im eigenen Betrieb zu pochen, anstatt uns in der Menge zu verstecken. Wenn jede Frau in ihrem eigenen Leben mehr fordert, wird sich automatisch die Gesamtsituation ändern.
Oder etwa nicht?
Ihre Susanne Broß
Redaktionsleiterin
Guten Abend RTL für Bremen und Niedersachsen
Braucht Hamburg Tennis am Rothenbaum?
Seither drängt sich fast unweigerlich die Frage auf, ob Hamburg das Turnier überhaupt braucht?
Ja, meinen laut einer Umfrage 80 Prozent der Hamburger. Sie halten das Turnier für einen Gewinn für die Stadt und wären sogar bereit, für den dauerhaften Verbleib am Rothenbaum einen finanziellen Beitrag zu leisten.
Sie auch, liebe Zuschauer?
Diskutieren Sie mit!
Ihre Romy Hiller
Moderatorin Guten Abend RTL
für Hamburg und Schleswig-Holstein
Gorleben soll leben
Der Protest gegen die Pläne der Bundes- und Landesregierungen, Gorleben als mögliche Stätte für ein Atommüll-Endlager zu untersuchen, ist heute wie vor zehn Jahren ein heiß diskutiertes Thema.
Seit bekannt ist, dass die schwarz-gelbe Bundesregierung die Erkundung des Salzstocks wieder aufnimmt, demonstrieren Atomkraftgegner in Gorleben jeden Sonntag gegen die Regierungs-Pläne. Außerdem dagegen, dass die Landesregierungen in Süddeutschland, wo zahlreiche Atommeiler stehen, den Bau eines Endlagers in ihren Regionen strikt ablehnen.
Gorleben-Befürworter argumentieren aber damit, dass der Salzstock in Gorleben als Endlager-Standort am besten geeignet ist und Nutzer von Atomkraftenergie auch Verantwortung für den produzierten Atommüll übernehmen müssen.
Was denken Sie, liebe Zuschauer,
sollten mehrere mögliche Endlager-Standorte untersucht werden? Oder verzögert sich dadurch nur unnötig die Entscheidung über ein sicheres Atommüll-Endlager?
Sollte der Ausstieg aus Atomkraft-Energie von der Regierung möglichst schnell vollzogen werden? Oder ist die Kernenergie für längere Zeit unverzichtbar?
Diskutieren Sie mit!
Metin Turan
Redakteur
Strahlende Wohnungen
Das Handy ruht des Nachts neben seinem Kopfkissen, eine Spielkonsole sorgt für Abwechslung im Schlafzimmer und neuerdings lehnt auch eine Plastikgitarre und ein ebensolches Schlagzeug an der Wand, mit der Musik gemacht werden kann, ohne je ein Instrument gelernt zu haben. Dafür braucht es aber auch einen Fernseher, und so teilte ich bis vor kurzem Mann und Raum mit einer guten Handvoll Elektrogeräte.
Irgendwie hatte ich es schon immer vermutet –erstens: ich reiche dem Liebsten wohl nicht. Und zweitens: so viele Kabel im Schlafzimmer sehen nicht nur unschön aus, sie sollen auch eine Strahlung abgeben, die für unsere Gesundheit nicht wirklich förderlich ist. Die Gefahr vom sogenannten Elektrosmog wurde von der Forschung zwar noch nicht bestätigt, aber die Langzeitfolgen von Botox sind auch noch nicht bewiesen - und wer weiß, wie Nicole Kidman und Konsorten in 20 Jahren aussehen werden?
Familie Seifert aus Delmenhorst will jetzt auch öfter mal den Stecker ziehen, nachdem der Umweltmanager Gary Zörner deren Wohnung für unsere Sendung auf Elektrosmog getestet hat. Und wie halten Sie es, liebe Zuschauer? Sind wir alle ganz schön verstrahlt oder ist das alles nur Panikmache? Schreiben Sie uns Ihre Meinung hier im Blog.
Herzlichst,
Ihre Jasmin Wiegand
Moderatorin Guten Abend RTL
für Niedersachsen und Bremen
Na, wie ist die Luft da oben?
Als knapp 14-Jährige zählte ich mit diesem Körpermaß zu den Riesen in der Schule. Und ganz offen: Es war schrecklich! Heute bin ich stolz auf jeden Zentimeter, die am besten zusammen mit High-Heels zur Geltung kommen.
Doch meine läppischen 1,82 Meter sind nichts gegen die Mega-Maße, die Anja Dethloff und Andrea Lex zu bieten haben. Gemeinsam messen die Hamburgerin und die Kielerin über 4 Meter Körpergröße! Mit jeweils über zwei Metern vom Scheitel bis zur Sohle sind sie die größten Frauen Deutschlands. Hänseleien auf dem Schulhof mussten auch sie ertragen, der Kreativität der Kids sind da wohl keine Grenzen gesetzt („Du kannst ja aus der Regenrinne saufen“, schlimm!).
Ob nun innere oder äußere Größe, dick oder dünn, auf einen selbst kommt es an, ob man sich mit seinem Körper wohl fühlt. Und der engstirnigen Intoleranz der anderen spuckt man einfach auf den Kopf!
Ihre
Susanne Böhm
Moderatorin Guten Abend RTL
für Hamburg und Schleswig-Holstein
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